Website des Autors David G. Stroebel  (English)

David G. Stroebel ist der Autor des Buches The Cannon King’s Daughter: Banished from  Dynisty, the True, Untold Story of Engelbertha Krupp, erhältlich bei CreateSpace Publishing. Der Mann aus Ocean Township, New Jersey, enthüllt mithilfe von Dokumenten, die seine Familie seit fünf Generationen weitergeben hatten, dass seine Urgroßmutter ein verstoßener und enterbter Sprössling der vierhundertjährigen Krupp-Dynastie war – der Inhaber eines Stahl- und Rüstungskonzerns aus Essen, der Deutschland in beiden Weltkriegen mit Waffen versorgte. Der Autor kommt zum Schluss, dass seine Urgroßmutter Engelbertha Krupp gewesen ist, die verstoßene und enterbte Tochter Alfred Krupps und seiner Frau Bertha, geborene Eichoff, welche die Grundlagen für den Erfolg einer Firma legten, die heute unter dem Namen ThyssenKrupp AG firmiert – mit einem Jahresumsatz von ca. 60 Milliarden Dollar jährlich.

Als Stroebel seinen Stammbaum untersuchte, nahmen die Ereignisse eine erstaunliche Wendung. Er intensivierte seine Recherchen, als er den Namen seiner Urgroßeltern auf Zensusunterlagen in Jersey City, New Jersey, entdeckte, um mehr über sie in Erfahrung zu bringen. Entfernte Verwandte wurden angeschrieben, Familienmitglieder, die er nie zuvor getroffen hatte. Diese erzählten ihm, dass seine Urgroßeltern für Kaiser Wilhelm I. gearbeitet hätten, und auch, dass seine Urgroßmutter Engelbertha Krupp gewesen sei, Tochter des berühmten Stahl- und Rüstungsmagnaten aus Essen. Der Autor ging diesen und anderen Behauptungen für 18 Monate nach und entdeckte Indizien und fotografische Beweise, die die Hypothese untermauerten. Nun stellt er sie der Welt als rechtmäßige und alleinige Erbin der Krupp-Dynastie vor.

Der Urgroßvater des Autors, Johann Joseph Stroebele, war ein armer katholischer Schuhmacher aus Mengen in Baden-Württemberg. Um 1871 traf er Engelbertha Krupp in Essen, wo er als Schuhputzer angestellt worden war. Die Story erzählt sich selbst anhand der Dokumente, die in der Familie Stroebele seit Generationen weitergegeben werden.

Nachdem Engelbertha ihrem Vater den Gehorsam verweigert hatte – dieser forderte sie auf, die Beziehung zu beenden – wurde sie um 1874 verstoßen und enterbt. Der Autor meint, dass in der Familie wegen der Verbitterung des Vaters und der Beschämung der Mutter nicht öffentlich über die Vertreibung und Enterbung der Tochter gesprochen wurde; ja, er behauptet gar, dass ihre Existenz geleugnet wurde, indem die Marktkirche zu Essen, wo sie vermutlich getauft worden war, zur Vernichtung der entsprechenden Dokumente getrieben wurde. Der Autor behauptet, die Dokumente seien durch den Vater – der für seine Rachsucht und Gnadenlosigkeit gegen die, die ihn betrugen, bekannt geworden ist – als Vergeltung vernichtet worden. Engelbertha – eine Protestantin – heiratete den Urgroßvater des Autors im August 1875 in der katholischen Kirche in Sigmaringen, kurz bevor das Paar 1883 nach Jersey City in den Vereinigten Staaten auswanderte.

Engelberthas Bruder Friedrich Krupp erbte die Krupp-Werke, während sie ohne jedes Erbe blieb. Friedrichs Tochter Bertha schließlich erbte den gesamten Konzern nach Friedrichs Tod 1902, was zu einer durch Kaiser Wilhelm II. initiierten Ehe mit Gustav von Bohlen und Halbach führte.

Betrachtet man die liebenswerte, einfühlsame und respektvolle Lebensführung der drei Söhne Engelberthas – einer davon des Autors Großvater –, die in den Vereinigten Staaten wirkten, so scheint es Stroebel, dass diese sich und die Krupp-Werke während des Zweiten Weltkriegs niemals Adolf Hitler und der NSDAP verschrieben hätten. Gustav Krupp von Bohlen und Halbach und sein Sohn Alfred hingegen versorgten Hitler und sein Militär mit enormer Rüstungstechnik, von den Krupp-Werken produziert, die dem Reich überhaupt erst erlaubten, sich in kriegerischer Absicht derart weit über den Globus zu erstrecken.

Stroebel deckt in seinen Untersuchungen auf, dass Engelbertha – laut Deutschem Körperschaftsrecht dieser Zeit – die eigentliche und einzige Erbin Krupps hätte sein müssen, da sie drei männliche Nachkommen hatte, während ihr Bruder, Friedrich, nur zwei Mädchen vorweisen konnte, was ihn als Erben eigentlich ausschloss.

Der Autor beschreibt ebenso, wie sich neben den beiden bekannten Familienlinien der von Wilmowkys und derer von Bohlen und Halbach in den Vereinigten Staaten eine dritte, bisher unbekannte Linie fortsetzte. Die bekannten Linien begründeten Friedrich Krupps Töchter Barbara (1887-1972) und Bertha (1886-1957).

The Cannon King’s Daughter ist wahrhaftig eine der großartigsten Geschichten, die je erzählt wurden: Eine junge Erbin zieht die Liebe zu einem armen Schuhmacher der Dynastie vor und wird enterbt. Ihre Wahl ändert nachhaltig die Geschichte Deutschlands, den Lauf des Zweiten Weltkriegs und beeinflusst die Leben von elf Millionen Gefallenen und Getöteten. Was nur, wenn sie Erbin des Konzerns geblieben wäre…

Der Autor sucht den Kontakt mit den Medien, um seine Geschichte bekannt zu machen.

 

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